Veranstaltungen
alle Veranstaltungen bis zum 31.05.2010 in Form eines Flyers zum downloaden
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Vortrag und Buchpräsentation
11.03.2010 | 19.00 Uhr
Nur mindermächtige Fürsten? Handlungsspielräume der Herzöge von Pommern im Mittelalter. Prof. Oliver Auge, Kiel
In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst und dem Jan Thorbecke-Verlag, Eintritt frei
In unserem Veranstaltungsfaltblatt ist versehentlich der 10.03.2010 angegeben.
Kunstpause anlässlich einer erfreulichen Schenkung
17.03.2010 | 12.00 Uhr
„Die Qualität des Unaufdringlichen“ Sabine Curio, Tür zum Garten, 1999. Mario Scarabis, Eintritt: 2,00 Euro
Ausstellungseröffnung
24.03.2010 | 18.00 Uhr
„Wolkenkuckucksheim“ – Architekturvisionen Greifswalder Jugendlicher. Angeregt durch ausgezeichnete Architekturbeispiele der Moderne, insbesondere durch das Architekturensemble des Pommerschen Landesmuseums entwickelten Schüler und Lehrer des Alexander-von–Humboldt-Gymnasiums unter Anleitung von Studenten des Caspar–David–Friedrich-Instituts und Greifswalder Architekten visionäre Architekturmodelle. Die Herausforderung für die Jugendlichen bestand vor allem darin, Anforderungen des täglichen Lebens mit eigenen ästhetischen Ideen in Einklang zu bringen. Die in einem Workshop entstandenen Modelle werden im Lichthof des Museums ausgestellt. In Zusammenarbeit mit der Architekten kammer MV, dem Studentenwerk Greifswald, der TANGRAM PlanWerkstatt GmbH, dem Architekturbüro Annette Suermann, der Architektin Doreen Geuther, dem Architekten Frank Bräsel und dem A.-v.-Humboldt-Gymnasium. Eintritt frei
Familiensonntag
21.03.2010 | 14.00 – 17.00 Uhr
„OsterleckerEien und BastelEien“
Sie können unter der Anleitung von Ingrid Gößner, Stefanie Riech und Margitta Berndt Eier nach alten Färbetechniken gestalten, Ostergestecke herstellen oder nach mecklenburgischen Art Ostereier bekleben. Stefan Frank wird Sie mit österlichen Spezialitäten aus dem Cafe „Le Croy“ überraschen! Bitte ausgepustete, weiße Eier mitbringen. In Kooperation mit der Kulturreferentin für Pommern. Es gelten die aktuellen Museumseintrittspreise. Ab 5 Jahre
Vortrag
30.03.2010 | 19.00 Uhr
Wo ist denn nun der Wal? – Zu den Ergebnissen der jüngsten restauratorischen und bauhistorischen Untersuchungen in der Greifswalder Nikolaikirche. André Lutze, Greifswald. In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst, Eintritt: 2,00 Euro
Komm in´s Offene – Busexkursion
10.04.2010 | 7.00 bis 19.30 Uhr
Stettin. Busexkursion mit Dr. Stefan Fassbinder, Pommersches Landesmuseum
Ein Reisebus bringt die Gruppe nach Stettin. Dort wird ein deutschsprachiger Führer durch die Sonderausstellung „Hans Stettiner und Jan Szczeciński. Alltag im Stettin des 20. Jahrhunderts“ im Stadtmuseum im gotischen Alten Rathaus führen. Im Nationalmuseum können die Ausstellungen zur mittelalterlichen Kunst und zur Geschichte der pommerschen Herzöge besichtigt werden. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt, z. B. das Schloss der Pommerschen Herzöge, die mittelalterlichen Kirchen oder die Hakenterasse, werden mit einer Busführung besichtigt. Abfahrt: 7.00 Uhr Nexö-Platz, Greifswald. Rückkehr gegen 19.30 Uhr. Anmeldung gegen Vorkasse im Museum (40,00 Euro, erm. 36,00 Euro – inklusive Eintritte u. Führungen – 8,00 Euro Aufpreis fürs Mittagessen) oder per Überweisung (Informationen an der Kasse des Museums, Tel: 03834/831229). Ein Angebot der Kulturreferentin für Pommern in Zusammenarbeit mit Dr. Frauke Fassbinder
Ausstellungseröffnung
10.04.2010 | 15.00 Uhr
„Martha Damus – Videoanimationen“
Im Wettbewerb um den Caspar-David-Friedrich-Preis 2009 wurde Martha Damus durch die Jury als Preisträgerin ermittelt. Martha Damus, in Brandenburg geboren, studiert seit 2006 Bildende Kunst und Kommunikationswissenschaft in Greifswald, Friedrichs Geburtsort. Schon von dieser Seite stellt sich ein Bezug zu Friedrich her. Ihre Verbindung zu Friedrich sieht sie selbst in Bezug zu Themen, die sich mit der Tragödie des menschlichen Daseins beschäftigen. Die fortschreitende Individualisierung und Ästhetisierung unserer Lebensumwelt und die Entfremdung des Menschen von der Natur hat ihre Wurzeln in der Romantik. Daran knüpft Martha Damus mit ihrer Videoanimation „Rennfahrerfrühstück“ an, wo Fragen nach dem Sinn des Lebens zur Entdeckung des Absurden führen. Es sind die kleinen alltäglichen Dramen, die sie aufs Korn nimmt. Martha Damus arbeitet mit den Medien Zeichnung, Fotografie, Video und Ton und verknüpft sie in ihren Videoanimationen zu Kurzfilmen, die sie auch als Rauminstallationen präsentiert. Die Animationen - poetisch, witzig und reflektiert zugleich - sind von einer starken Spannung der medialen Elemente geprägt. Sie sind technisch brillant gemacht, ohne dass sich das technische Perfekte in den Vordergrund drängt. Die Gestaltung überzeugt in ihrer Präzision und Souveränität. Der Preis wird am Samstag, den 10. April 2010 um 15.00 Uhr, in Zusammenhang mit der Ausstellungseröffnung übergeben. Die Laudatio hält Professor Michael Soltau, Greifswald. Sonderausstellung, 10.04. bis 16.05.2010
Kunstpause
14.04.2010 | 12.00 Uhr
„Rennfahrerfrühstück“ - Die Arbeiten von Martha Damus, Caspar-David-Friedrich-Preisträgerin ‘09. Mario Scarabis, Eintritt: 2,00 Euro
nordoststreifen: Der besondere Film im plm
15.04.2010 | 21.00 Uhr
„33 Szenen aus dem Leben“ D/ Pl 2008, R.: Malgorzata Szumowska
Julia (Julia Jentsch) ist von Glück und Erfolg verwöhnt, als ihre Welt plötzlich aus den Fugen gerät: Die Mutter todkrank, der Vater depressiv, ihre Beziehung in der Krise, selbst die Karriere beginnt zu wackeln, und dann stirbt auch noch der Hund. Zum Schluss steht sie allein, ist ein bisschen erwachsener geworden - wohin ihre
Reise führen wird, bleibt offen. Regisseurin Malgorzata Szumowska bricht die Tragödie mit der Groteske und viel Humor. „33 Szenen“ gewann den Spezialpreis des Festivals von Locarno. Ein Angebot der Kulturreferentin für Pommern
Eintritt: 3,00 Euro
Rundgang „Ortserkundung“
24.04.2010 | 11.00 Uhr
Schüler des „Friedrich-Ludwig-Jahn“ Gymnasiums erkunden in Anlehnung an die Ausstellung „Die Geburt der Romantik in Pommern“ besondere Greifswalder Orte. Orte, die bereits Caspar David Friedrich immer wieder aufsuchte und an denen er Bilder für seine Gedanken und Gefühle sammelte. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen der historische Museumshafen und der Dom St. Nikolai. Hier suchen die Jugendlichen nach Eigentümlichkeiten und spüren der Sichtweise Friedrichs nach, um sie mit eigenen Erfahrungen zu vergleichen. Sie hinterfragen, was die bewegte Oberfläche des Wassers und die Weite des Himmels bedeuten, was uns an hinausfahrenden und heimkehrenden Segelschiffen fasziniert oder warum nach wie vor tausende von Menschen den Dom besuchen. Ausgehend von der Gedankenwelt des Greifswalder Künstlers und dem historischen und kulturgeschichtlichen Hintergrund der Romantik in Pommern, werden die Orte auf ihre ureigenste Bedeutung hin befragt. Darauf aufbauend entwickeln die Schüler mit den Möglichkeiten der zeitgenössischen Kunst Konzepte, die die Ergebnisse ihrer Ortserkundung zeigen und ihre Wahrnehmung von Hafen und Dom sichtbar machen. Friedrich wählte das malerische Bild, was wählen unsere Heranwachsenden, um ihren Gedanken und Gefühlen Ausdruck zu verleihen? Am 24.4. um 11 Uhr stellen die Schüler Ihre Arbeiten am Hafen und im Dom St. Nikolai vor. Treffpunkt des Rundganges ist das Foyer des Pommerschen Landesmuseum. Dauer: 1 Stunde
nordoststreifen: Der besondere Film im plm im Rahmen des Festivals „Nordischer Klang“
07.05.2010 | 21.00 Uhr
„Auf Anfang“ („Reprise“) N/S 2007, R.: Joachim Trier
Erik und Philip sind beste Freunde. Beide haben einen Roman geschrieben und
schicken ihn gleichzeitig einem Verlag. Philip wird schnell zum Kultautor, Erik kriegt nur Ablehnungen, was ihn aber keineswegs aus der Bahn wirft. Manchmal ist es hilfreich, wenn Träume nicht in Erfüllung gehen. Am Schluss ist die Lage ganz anders, als man denkt und die Karten werden neu gemischt. Alles auf Anfang eben. Preisgekröntes Debut von Regisseur Joachim Trier, der als neuer Star des nordischen Kinos gilt. Originalfassung mit Untertiteln. Ein Angebot der Kulturreferentin für Pommern in Kooperation mit dem Filmclub Casablanca
Eintritt: 3,00 Euro
Kunstpause
12.05.2010 | 12.00 Uhr
„Die Poesie der Leere“ – Strandempfindungen von Mac Zimmermann, Ernst Schroeder und Lyonel Feininger. Eine Bilderwanderung mit Dr. Karin Terberger
Kammerkonzert zum „Nordischen Klang“
12.05.2010 | 18.00 Uhr
Das finnische Barytontrio Markus Kuikka, Markus Sarantola und Jussi Seppänen spielen Werke von Haydn, Räisänen u.a.
Klostergartenführung
13.05.2010 | 16.30 Uhr
„Springtime im Klostergarten - der Lenz ist da“ Was wächst nach einem langen Winter zuerst im Klostergarten? Welche schmackhaften Speisen und Getränke kann man daraus zubereiten? Stefanie Riech, Eintritt: 3,00 Euro
Theater zum „Nordischen Klang“
15.05.2010 | 15.00 Uhr
Komödie Rügen: „Das Hünengrab“ Rache, Liebe, Glaube: Romantisches Wikingerschaupiel voll Spannung und Humor von Skandinaviens berühmtestem Dramatiker Henrik Ibsen in deutscher Erstaufführung!
Fest der Freunde
16.05.2010 | 15.00 bis 18.00 Uhr
„Fördern, feiern, Freunde finden." Am Internationalen Museumstag bittet die Fördergesellschaft des Landesmuseums zum beliebten Fest in den Klostergarten. Leckereien, Kinderspiele und spannende Führungen erwarten die Gäste.
Eintritt frei
Tagung anlässlich des 150. Todestages E. M. Arndts
28. und 29.05.2010 | Fr 14.00 / Sa 9.00 Uhr
Ernst Moritz Arndt – Anstöße und Wirkungen. Eine Veranstaltung der Historischen Kommission für Pommern, Gesellschaft für Pommersche Geschichte Altertumskunde und Kunst e.V. in Zusammenarbeit mit der Kulturreferentin für Pommern
Komm in´s Offene – Busexkursion
29.05.2010 | 8.30 bis 18.00 Uhr
Dänische Eroberer und slawische Piraten – Mittelalterliche Denkmäler in Westrügen. Im Jahr 1168 eroberten die Dänen unter König Waldemar I. Rügen. Der slawische Stammesfürst Jaromar unterwarf sich und wurde dänischer Lehnsträger. Damit begann die Christianisierung Rügens und Hiddensees. Vor der eigentlichen Eroberung der Insel plünderten die Dänen mehrfach die Gegend um Schaprode, wo sich damals Hafenplätze slawischer Piraten befanden. Etwas tiefer im Inselkern, in der Nähe von Venz, liegt ein Burgwall, welcher erst vor kurzem und nicht unumstritten als das „Charenza“ identifiziert wurde, der Ort, an dem sich die Rügenfürsten den Dänen unterwarfen. Der Eroberung folgte der Bau erster Kirchen und Burgen. Zu den ältesten Kirchen Rügens zählt St. Johannes in Schaprode. Die wohl älteste Fachwerkkirche Deutschlands steht in Landow. In der Gegend um Schaprode wurde im 13. Jahrhundert eine der bedeutendsten Familien der Insel, die Familie von Platen, sesshaft. Ihren Stammsitz, den Hof in Granskevitz, umgab sie mit einem mächtigen Wall. Auf der Exkursion wird uns Dr. Fred Ruchhöft, Spezialist für die Frühgeschichte Rügens, zu diesen mittelalterlichen Denkmälern führen, die sich dem Besucher Rügens nicht ohne weiteres von selbst erschließen. Daher ist die Exkursion auch mit kleineren Fußwegen verbunden, zu der entsprechendes Schuhwerk, Kleidung und Konstitution nötig sind. Abfahrt: 8.30 Uhr Busparkplatz Nexö-Platz, Greifswald. Teilnahme an einem organisierten Mittagessen mit individueller Bezahlung möglich. Rückkehr gegen 18.00 Uhr. Anmeldung gegen Vorkasse bis 19. Mai im Museum (25,00 Euro, erm. 22,00 Euro) oder per Überweisung (Informationen an der Kasse des Museums, Tel: 03834/831229). Ein Angebot der Kulturreferentin für Pommern in Zusammenarbeit mit Dr. Frauke Fassbinder









