Bild links: Studie, Schenkung Christoph Müller. Bild rechts: Schiffe am Bosporus mit Istanbul im Hintergrund, Anton Melbye, 1864

Öffnungszeiten

Nur nach Terminvereinbarung: 03834-83120 oder info(at)pommersches-landesmuseum.de!

 

Die Kontaktdaten werden erfasst, Abstandsregeln sind zu beachten, und das Tragen einer OP- oder FFP2-Maske ist verpflichtend.

 

Ab dem 29. März muss laut neuer Verordnung ein tagesaktueller negativer Schnell- oder Selbsttest nachgewiesen werden.

 

 

Die Dauerausstellungen (die Erdgeschichte, die pommersche Landesgeschichte bis zum Ostseetourismus um 1900 und die „Publikumslieblinge“ der Gemäldesammlung) sowie der Museumsshop sind bereits wieder geöffnet.

 

Ab dem 1. April öffnet der letzte Abschnitt unserer landesgeschichtlichen Dauerausstellung, „Pommern im 20. Jahrhundert“. Einen ersten Eindruck von der Ausstellung vermittelt Ihnen unser Film.

 

Ebenfalls ab dem 1. April öffnet die Sonderausstellung „Blutiges Gold. Macht und Gewalt in der Bronzezeit“.

 

Öffnungszeiten: Di–So 10–18 Uhr

Ausstellungen

Blutiges Gold. Macht und Gewalt in der Bronzezeit

1. April bis 13. Juni 2021 Eine Ausstellung des Landesamtes für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern

 

Die Geschichte Pommerns im 20. Jahrhundert

Vollendung der landesgeschichtlichen Dauerausstellung Vom Ersten Weltkrieg bis zum Beitritt Polens zum Schengener Abkommen

Blick in die landesgeschichtliche Dauerausstellung, Foto: Hans Zaglitsch

Eintrittspreise

Erwachsene: 7,50 €

Ermäßigt*: 5,50 €

Familienkarte: 15,00 €

Gruppenkarte (ab 15 Personen): 6,00 €/Person

Museumspädagogische Führung: 2,50 €/Person

Führung versch. Themen 60/ 90 min.: 40,00/60,00 €

 

 

Für Inhaber der NDR Kultur Karte gilt eine Ermäßigung von 20%.

 

Caspar David Friedrich Kombikarte: 10,00 €, ermäßigt* 6,50 € (schließt den Besuch des CDF-Zentrums mit ein)

 

Sonderausstellung:

Erwachsene: 5,00 € Ermäßigt*: 3,50 € Familienkarte: 10,00 €

 

Kombikarten Sonder- und Dauerausstellung:

Erwachsene: 11,50 €

Ermäßigt*: 8,00 €

Familienkarte: 23,00 €

 

*Ermäßigung: Kinder ab 3 Jahre, Schüler, Studenten, Azubi, Schwerbehinderte, Arbeitssuchende

Bild: Vilheim Pacht

Stiftung Pommersches Landesmuseum

Mit Elan griffen die Greifswalder Universität und der Senat der Hansestadt Greifswald die Vision auf, ein Landesmuseum an den Greifswalder Bodden zu holen. Sie beteiligten sich aktiv an der Schaffung der notwendigen Voraussetzungen.

 

So stellte die Stadt Liegenschaften und städtische Sammlungen bereit; die Universität brachte ihre wertvollsten Kunstschätze ein. Mit dem Bund und dem Land Mecklenburg-Vorpommern konnten zwei starke Partner gewonnen werden, die das Projekt eines Landesmuseums unterstützten.

 

Aber ein "Pommersches Landesmuseum", das war allen Beteiligten schnell klar, konnte vor dem Hintergrund der wechselvollen Geschichte Pommerns nur in enger Kooperation mit polnischen und skandinavischen Einrichtungen agieren. In diesem Sinn wurde für die inhaltliche Ausrichtung des künftigen Landesmuseums ein wissenschaftlicher Beirat berufen, in dem Fachvertreter aus Polen, Schweden und Dänemark mitwirken. Neben der Darstellung der pommerschen Landes- und Kulturgeschichte will das neue Haus sich auch als Begegnungsstätte - als Forum im Ostseeraum - für grenzüberschreitende Projekte, insbesondere auch für die Jugendarbeit profilieren.

 

Als erstes Haus öffnete im Jahr 2000 die Gemäldegalerie. Am 4. Juni 2005 wurde die gesamte, aus 6 Häusern und 4 Außenanlagen bestehende Einrichtung der Öffentlichkeit übergeben.