Halbzeitbilanz: Caspar David Friedrich. Sehnsuchtsorte

Eine Führung vor C.D. Friedrichs Gemälde "Der Greifswalder Hafen": Eine Kuratorin erklärt mehreren jungen Leuten Details.ren zu
Der Greifswalder Hafen aus der Berliner Nationalgalerie ist eins der Highlights der Ausstellung „Caspar David Friedrich. Sehnsuchtsorte“. Foto: André Gschweng

Es ist Halbzeit bei der Ausstellung „Caspar David Friedrich. Sehnsuchtsorte“ – Zeit, Bilanz zu ziehen.

Seit Beginn des Jahres bis einschließlich 11.09.2024 hatte das Pommersche Landesmuseum insgesamt knapp 61.000 Besucher*innen – ein Rekord! So viele Gäste hatte das Museum bisher noch nie in einem Jahr. Über die Hälfte von ihnen (55,7 %) kommen aus Mecklenburg-Vorpommern, gefolgt von Brandenburg (8,9 %) und Berlin (8,4 %). Die übrigen Prozent teilen sich auf die anderen 13 Bundesländer und das Ausland auf.

Unsere derzeitige Sonderausstellung „Caspar David Friedrich. Sehnsuchtsorte“, die zweite von drei Jubiläumsausstellungen, erfreut sich besonders großer Beliebtheit: Seit der Eröffnung am 18.08.2024 sahen bereits über 20.000 Gäste die Ausstellung – eine großartige Bilanz, über die wir uns sehr freuen. Um dem großen Interesse gerecht zu werden, ist das Museum während dieser Ausstellung für sieben Wochen an allen sieben Wochentagen, also auch montags von 10:00 – 18:00 Uhr, für die Besucher*innen geöffnet. Zusätzliche Mitarbeiter*innen wurden eingestellt, die beispielsweise an der Garderobe eingesetzt werden.

Auch die zweite Hälfte der Ausstellung dürfte gut besucht werden; es gibt zahlreiche Anmeldungen, und die öffentlichen Führungen sind bereits ausgebucht. Aktuell sind aber für alle Zeitfenster noch Tickets verfügbar. Wir raten zur Online-Buchung, um Wartezeiten zu vermeiden, und freuen uns auf Ihren Besuch!

Die erste Ausstellung „Caspar David Friedrich. Lebenslinien“ hatten rund 28.000 Besucher*innen gesehen. „Caspar David Friedrich. Heimatstadt“ (16.10.2024–05.01.2025) beschließt das Jubiläumsjahr.

 

Alle Informationen zum Jubiläumsjahr im Pommerschen Landesmuseum:
www.pommersches-landesmuseum.de/friedrich2024

 

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