Stettin – Umbruch und Aufbruch

Tagesexkursion mit Frau Dr. Frauke Fassbinder – „Ein sehr interessanter Tag mit wertvollen Einblicken und herzlicher Atmosphäre“

Die erste Fahrt in die pommersche Hauptstadt Stettin (Szczecin) im April dieses Jahres brachte vielfältige Einblicke in die „Auf- und Umbrüche“ dieser dynamischen Stadt – so besichtigten die Teilnehmenden unter anderem den historisch bedeutsamen Platz der Solidarność (Schauplatz der Arbeiterunruhen 1970), die neue Mieczysław-Karłowicz-Philharmonie und das 2016 eröffnete Dialogzentrum „Przełomy“. Zwei Führungen und ein einmaliger Ausblick vom Café des Pazim-Turms in der 22. Etage ließen die historischen Umbrüche der Stadt und das heutige Stadtbild noch anschaulicher werden. 

Aufgrund der positiven Rückmeldungen und der hohen Nachfrage wurde im Juli 2017 eine weitere Fahrt nach Stettin mit rund 47 Teilnehmenden durchgeführt. Zu den Höhepunkten der zweiten Fahrt zählten ebenfalls eine Führung durch das Dialogzentrum, die Besichtigung des Platzes der Solidarność mit den naheliegenden Sehenswürdigkeiten sowie die Begsichtigung der Philharmonie und ein Besuch des Café 22 im Pazim-Turm. Eine Teilnehmerin schilderte lebendig ihre Eindrücke wie folgt: 

„Ich möchte mich auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich für die gestrige Exkursion des PLM nach Stettin bedanken. Es war insgesamt ein äußerst interessanter Tag, welcher gut organisiert war. (…) Ihr wart ein super eingespieltes Team und habt die zeitlichen Verzögerungen souverän gemeistert. Ebenfalls angetan war ich von den beiden Führungen (Stadt und Museum), welche durch die gut ausgewählten Menschen zusätzlich an Gehalt gewonnen haben. Die Aufarbeitung der schwierigen deutsch-polnischen Geschichte ist ein sensibles Thema und durch die Herzlichkeit und Toleranz der polnischen Veranstalter konnte ich gut mit den brisanten Inhalten umgehen. Ich bedanke mich für den Ausflug in die Geschichte aus polnischer Sicht, der mich sehr zum Nachdenken angeregt hat. Ich wünsche euch weiterhin solch gelungene Veranstaltungen und ebenso weiterhin viele interessante Ideen, welche solchen Nachklang finden. Mit ganz lieben Grüßen + Dank von Gundi Goldammer.“

Ein Projekt in Kooperation mit Frau Dr. Frauke Fassbinder.