Wikingergold. Schatzpolitik seit 1800

Zwei Museumsgäste betrachten eine Ausstellungstafel über Wikingergold.
Blick in die Ausstellung „Wikingergold“. Foto: Georg Aamodt

Wanderausstellung mit digitaler Präsentation

Immer wieder werden im Ostseeraum Schätze aus der Wikingerzeit (ca. 800–1100) gefunden. So war es auch schon früher. Mit dem Auffinden dieser Schätze beginnen vielschichtige Prozesse von Vereinnahmung: Wer darf das „Wikingergold“ verwahren? Wo wird es gezeigt? Wer identifiziert sich damit? Wer grenzt sich davon ab? Und wie verändern sich diese Prozesse über die Zeit? Die Ausstellung „Schatzpolitik“ zeigt, dass Aneignungen von Kulturerbe und Abgrenzungen davon politisch aufgeladen sind.

Eine Ausstellung des Interdisziplinären Forschungszentrums Ostseeraum (IFZO) der Universität Greifswald in Kooperation mit dem Stralsund Museum.
Kuratorinnen der Ausstellung: Prof. Dr. Isabelle Dolezalek, Charlotte Wenke M.A.

Die Ausstellung wird im Kinoraum des Pommerschen Landesmuseums gezeigt und ergänzt durch Repliken des Hiddenseer Goldschmucks sowie Exponate zur Rezeptionsgeschichte. Wir danken den Leihgebern: dem Stralsund Museum und dem Förderverein Stralsund Museum e.V. 

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Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 09.10.2025, 18.00 Uhr 

Grußworte
Dr. Ruth Slenczka, Direktorin des Pommerschen Landesmuseums
Dr. Maren Heun, Direktorin des Stralsund Museum
Prof. Dr. Katharina Riedel, Rektorin der Universität Greifswald

Einführung in die Ausstellung
Prof. Dr. Isabelle Dolezalek, Charlotte Wenke M.A.

Im Anschluss lädt das IFZO (Universität Greifswald) zu einem Büffet.

Eintritt frei zur Eröffnung

 

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