Bild links: Studie, Schenkung Christoph Müller. Bild rechts: Schiffe am Bosporus mit Istanbul im Hintergrund, Anton Melbye, 1864

Öffnungszeiten

Das Pommersche Landesmuseum ist ab dem 01.06.2021 wieder geöffnet: Di–So 10–18 Uhr.

Es gelten derzeit folgende Regeln:

  • Erfassung der Kontaktdaten mit der Luca- oder Corona Warn App bzw. schriftlich
  • Tragen einer medizinischen Maske
  • Begrenzung der Personenzahl
  • Ein negativer Schnelltest muss seit dem 25.06.2021 nicht mehr vorgewiesen werden.

 

Tipp: Besuchen Sie die Museumsgastronomie „Natürlich Büttners – Restaurant & Manufaktur“!

 

Ausstellungen

Blutiges Gold. Macht und Gewalt in der Bronzezeit

1. April bis 26. September 2021 Eine Ausstellung des Landesamtes für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern

 

Die Geschichte Pommerns im 20. Jahrhundert

Vollendung der landesgeschichtlichen Dauerausstellung Vom Ersten Weltkrieg bis zum Beitritt Polens zum Schengener Abkommen

Blick in die landesgeschichtliche Dauerausstellung, Foto: Hans Zaglitsch

Veranstaltungen

Hier finden Sie unseren Veranstaltungsflyer für die Monate August und September.

 

Sonntag, den 1. August 2021, 11 Uhr: Führung zum Ausstellungsende „Die Akte Sidonia – Kabinettausstellung mit Originalgerichtsakten der vermeintlichen Hexe Sidonia von Borcke“

Einblicke in Sidonias Geschichte gibt Projektleiterin und Kulturwissenschaftlerin Dorota Makrutzki. Die Führung ist kostenlos. Die Kabinettausstellung ist im Preis der Dauerausstellung inbegriffen, kann aber auch gesondert für 2,50 € besichtigt werden. Wir öffnen die Akte Sidonia!

 

Mittwoch, den 4. August, 12 Uhr: Kunstpause: Antonius und die Dämonen. Die Aktualität von Martin Schongauers Kupferstich von 1470/74

mit Dr. Sabine Lindqvist, Eintritt: 3,50 Euro

 

KOMM INS OFFENE! EXKURSION ZUR SONDERAUSSTELLUNG „BLUTIGES GOLD“ AM SONNABEND, DEN 14. AUGUST 2021
Das bronzezeitliche Schlachtfeld im Tollensetal

Im Tollensetal bei Altentreptow fand vor über 3.200 Jahren eine große Auseinandersetzung statt. Wir besichtigen den Ort des Geschehens: Der Historiker und Archäologe PD Dr. Joachim Krüger führt uns durch das Flusstal, besucht mit uns die einzelnen Fundstätten und berichtet aus seinen langjährigen persönlichen Erfahrungen vor Ort als Grabungsleiter und Forschungstaucher. Auf der nahen Burg Klempenow lassen wir den Tag mit einem Mittagessen und einer Führung ausklingen.

Tagesfahrt mit dem Bus (Abfahrt 9.00 Uhr am Pommerschen Landesmuseum, Rakower Straße 9 – Rückkehr vorauss. 15 Uhr)
Kosten: 50 €/ Pers. (inkl. Busfahrt, Führungen, Reiseleitung und Mittagessen)
Anmeldung vom 20.07. bis 10.08.21 am Tresen des Pommerschen Landesmuseums

Bitte beachten Sie: Längere Fußwege in unwegsamem Gelände erfordern eine entsprechende körperliche Konstitution und festes Schuhwerk. Für die Busfahrt ist die Vorlage eines gültigen tagesaktuellen negativen Corona-Tests, der Nachweis der vollständigen Impfung oder der Nachweis der Genesung von einer COVID19-Erkrankung verpflichtend. Die Kontaktdaten werden bei der Anmeldung erfasst. Im Bus sowie in geschlossenen Räumen muss eine medizinische Maske getragen werden. Maßgeblich ist die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Bitte informieren Sie sich vor der Fahrt über die jeweils geltenden Regeln.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer, den Sie bei Anmeldung am Tresen des Pommerschen Landesmuseums erhalten, und den Reisebestimmungen des Pommerschen Landesmuseums. Die in den Reisebestimmungen aufgeführten Fristen gelten aufgrund der Kurzfristigkeit der Exkursionsplanung nicht. Aus diesem Grund wird die Reise ohne minimale Teilnehmerbeschränkung durchgeführt.

 

Die Tradition der Croy-Feiern

Anlässlich des Todestags Annas von Croy am 7. Juli 2021 finden Sie in der Tradition der zehnjährlichen Gedenkfeiern halten digitale Angebote der Universität Greifswald und des Pommerschen Landesmuseums auf auf www.uni-greifswald.de/croy Dazu gehört der Kurzfilm „Der Croy-Teppich wird lebendig“

 

Zum 150. Geburtstag des deutsch-amerikanischen Künstlers Lyonel Feininger am 17. Juli sendet das Pommersche Landesmuseum einen virtuellen Gruß.

Happy birthday, Feininger!
Wie feierte Lyonel Feininger seinen Geburtstag? Dr. Birte Frenssen erzählt, wie es am 17. Juli in Deep zuging.

Friedas fabelhafte Feininger-Welt
Die jahrhundertealte Kirche von Benz auf Usedom, die Villa Oppenheim in Heringsdorf und das Rostocker Tor in Ribnitz: Sie alle hat Lyonel Feininger (1871–1956) in seinen „Naturnotizen“ festgehalten. Frieda reist mit uns in Feiningers Welt.

 

Für Veranstaltungen gelten dieselben Regeln wie für den Museumsbesuch:

  • Erfassung der Kontaktdaten mit der Luca- oder Corona Warn App bzw. schriftlich
  • Tragen einer medizinischen Maske
  • Begrenzung der Personenzahl
  • Ein negativer Schnelltest muss seit dem 25.06.2021 nicht mehr vorgewiesen werden.

Gefördert durch:

Umrüstung des Beleuchtungssystems auf LED-Technik

Das Pommersche Landesmuseum ersetzt das Beleuchtungssystem im Ausstellungsbereich durch moderne, energiesparende LED-Technik.

Dieses Projekt wird kofinanziert von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, Operationelles Programm Mecklenburg-Vorpommern 2014–2020. Außerdem wird es im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gefördert.

Nationale Klimaschutzinitiative
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Weitere Informationen über die Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit finden Sie auf der Seite https://www.klimaschutz.de/

WLAN in den Ausstellungsräumen

Über einen Audioguide werden den Gästen vertiefende Inhalte auf Deutsch, Englisch und Polnisch zu ausgewählten Exponaten angeboten. Aufgrund der aktuell geltenden Hygienemaßnahmen ist die Nutzung der bisherigen Leihgeräte jedoch problematisch. Um den Audioguide per App auf dem eigenen Smartphone nutzen zu können, wird das WLAN-Netz in allen Ausstellungsbereichen ausgebaut und verstärkt.
Der Ausbau des WLAN-Netzes wird gefördert von der Beauftragten für Kultur und Medien aus dem Sonderprogramm „Neustart Kultur“.

Logo der Beauftragten für Kultur und Medien, Programm Neustart Kultur

Eintrittspreise

Erwachsene: 7,50 €

Ermäßigt*: 5,50 €

Familienkarte: 15,00 €

Gruppenkarte (ab 15 Personen): 6,00 €/Person

Museumspädagogische Führung: 2,50 €/Person

Führung versch. Themen 60/ 90 min.: 40,00/60,00 €

 

 

Für Inhaber der NDR Kultur Karte gilt eine Ermäßigung von 20%.

 

Caspar David Friedrich Kombikarte: 10,00 €, ermäßigt* 6,50 € (schließt den Besuch des CDF-Zentrums mit ein)

 

Sonderausstellung:

Erwachsene: 5,00 € Ermäßigt*: 3,50 € Familienkarte: 10,00 €

 

Kombikarten Sonder- und Dauerausstellung:

Erwachsene: 11,50 €

Ermäßigt*: 8,00 €

Familienkarte: 23,00 €

 

*Ermäßigung: Kinder ab 3 Jahre, Schüler, Studenten, Azubi, Schwerbehinderte, Arbeitssuchende

 

Fördermitglied werden

Unterstützen Sie als zukünftiges Mitglied der Gesellschaft zur Förderung des Pommerschen Landesmuseums viele spannende Projekte des Museums und seien Sie somit ganz nah an den Schätzen unseres Hauses.

Gesellschaft zur Förderung des Pommerschen Landesmuseums
Geschäftsstelle: Pommersches Landesmuseum
Telefon: +49 (0) 3834 83 12 0
foerdergesellschaft(at)pommersches-landesmuseum.de

Bild: Vilheim Pacht

Digitales Angebot

Film: Pommern im 20. Jahrhundert

Unser Film „Pommern im 20. Jahrhundert“ ist nun auch mit Untertiteln verfügbar – auf Deutsch, Englisch und Polnisch.

 

Our film „Pomerania in the 20th Century” is now available with English subtitles, too!

 

Nasz film “Pomorze w XX wieku” dostępny jest już w wersji z polskimi napisami!

 

Unser Audioguide bei izi.travel/de

Erkunden Sie unsere Dauerausstellungen mit Ihrem Smartphone als Audioguide! Die App ist auf Deutsch, Englisch und Polnisch verfügbar. Ändern können Sie die Spracheinstellung unter „Mehr“.

 

Discover our permanent exhibitions with your smartphone as audio guide. The app is available in English, German and Polish! You can change the language settings by clicking on “Mehr”, then “Sprache”.

 

Odkryj nasze wystawy stałe na własnym smartfonie. Nasza aplikacja z funkcją audioprzewodnika dostępna jest już w językach polskim, niemieckim i angielskim! Ustawienia językowe dopasować można indywidualnie klikając na „Mehr”, a następnie na „Sprache”.

Stiftung Pommersches Landesmuseum

Mit Elan griffen die Greifswalder Universität und der Senat der Hansestadt Greifswald die Vision auf, ein Landesmuseum an den Greifswalder Bodden zu holen. Sie beteiligten sich aktiv an der Schaffung der notwendigen Voraussetzungen.

 

So stellte die Stadt Liegenschaften und städtische Sammlungen bereit; die Universität brachte ihre wertvollsten Kunstschätze ein. Mit dem Bund und dem Land Mecklenburg-Vorpommern konnten zwei starke Partner gewonnen werden, die das Projekt eines Landesmuseums unterstützten.

 

Aber ein "Pommersches Landesmuseum", das war allen Beteiligten schnell klar, konnte vor dem Hintergrund der wechselvollen Geschichte Pommerns nur in enger Kooperation mit polnischen und skandinavischen Einrichtungen agieren. In diesem Sinn wurde für die inhaltliche Ausrichtung des künftigen Landesmuseums ein wissenschaftlicher Beirat berufen, in dem Fachvertreter aus Polen, Schweden und Dänemark mitwirken. Neben der Darstellung der pommerschen Landes- und Kulturgeschichte will das neue Haus sich auch als Begegnungsstätte - als Forum im Ostseeraum - für grenzüberschreitende Projekte, insbesondere auch für die Jugendarbeit profilieren.

 

Als erstes Haus öffnete im Jahr 2000 die Gemäldegalerie. Am 4. Juni 2005 wurde die gesamte, aus 6 Häusern und 4 Außenanlagen bestehende Einrichtung der Öffentlichkeit übergeben.