Abstraktes Motiv mit Farbverläufen in Blau- und Rosatönen, inspiriert von der Farbwelt Caspar David Friedrichs.
heute offen: 10 – 17 Uhr

Galerie der Romantik

Caspar David Friedrich sehen

1774 in Greifswald geboren, ist er heute der bekannteste deutsche Künstler des 19. Jahrhunderts und steht im Mittelpunkt der Galerie der Romantik: Caspar David Friedrich. Die neue Dauerausstellung zeigt, wie sein Blick auf die Natur die Landschaftsmalerei revolutionierte.

Eine Kapelle stimmt als multimediales Kunstwerk auf Friedrichs poetische Bildwelten ein. Man kann sich in die Originale vertiefen und erleben, wie seine Bilder Form annahmen. Entlang von Leben und Werk wird erzählt, was für ein Mensch und Maler der Sohn eines Seifensieders aus Schwedisch-Pommern war. Seine Heimatregion inspirierte ihn zeitlebens – und fasziniert bis heute. So führt ein Farbstrahl zu Friedrichs Motiven in Mecklenburg-Vorpommern und lädt ein, seine ikonischen Landschaften neu zu entdecken.

 

Der Bau wird gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Im Rahmen des Interreg-Projekts „Gemeinsame Wege zur Kunst in Pommern“ wird das Projekt durch die Europäische Union mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

Sparen im Museum: Die Sparkasse Vorpommern übernimmt 2,00 € vom Ticketpreis für die ersten 1000 Besucher*innen der Galerie der Romantik!

Wohin mit Kindern? Im Winter ins Museum! Die Sparkasse Vorpommern übernimmt von Januar bis März die Eintrittskosten für alle Kinder, die mit ihren Familien die Galerie der Romantik besuchen.

Eine junge Frau, von der Seite gesehen, steht im Dunklen vor einem multimedialen Kunstwerk mit einem Farbverlauf verschiedener Rottöne. Die „Kapelle“: Ausblicke ins Unendliche. Foto: Asja Caspari
Eine junge Frau, von hinten gesehen, steht im Dunklen vor einem multimedialen Kunstwerk mit einem Farbverlauf von Blau zu Orange. Die „Kapelle“: Ausblicke ins Unendliche. Foto: Asja Caspari
Drei Personen sitzen in einem dunklen Raum vor einem hell beleuchteten Gemälde. Die Galerie der Romantik lädt dazu ein, sich in Friedrichs Originale zu vertiefen – wie die Ruine Eldena im Riesengebirge. Foto: André Gschweng
Drei Personen betrachten eine Wand mit Bildern, Texten und plastischen Gebirgszügen. Ein junger Mann zeigt auf ein Bild. Friedrichs Leben wird präsentiert anhand seiner Werke: Die Gebirgslinien verdeutlichen, wann seine über 800 Studien, rund 240 Ölgemälde und etwa 200 bildmäßige Zeichnungen entstanden sind. Foto: André Gschweng
Eine Frau mit Kopfhörer blickt konzentriert auf eine große schwarze Trommel, ein sogenanntes Zoetrop, das sich drehen lässt. Im Hintergrund weitere Personen. In der Ausstellung erfährt man, was für ein Mensch der Seifensiedersohn aus Schwedisch-Pommern war. Foto: André Gschweng
Ein junger Mann berührt eine schwarze Silhoutte an der Wand und schaltet damit die Beleuchtung einer Vitrine ein. Objekte aus den Haushalten der Familie Friedrich: Bei Berührung erstrahlen die zugehörigen Vitrinen. Foto: André Gschweng
Zwei Personen betrachten Gemälde, die an einer dunklen Wand hängen. Gemälde von Friedrichs Freunden und Kollegen werden in einem eigenen Saal präsentiert. Foto: André Gschweng
Blick in einen dunklen Raum. Eine junge Frau, von hinten gesehen, bedient ein Pult. An der Wand eine breite Projektion: Caspar David Friedrichs Mönch am Meer. Hinten sieht man einen weiteren Raum mit Gemälde an der Wand. Installation „Der Norden“. Foto: Asja Caspari
Viele Bilder dicht gehängt an einer Wand: Seestücke, Landschaften, Darstellungen von Menschen. Bilder aus der Schenkung Christoph Müller werden im Obergeschoss präsentiert: Hier richtet sich der Blick nach Norden und nach Süden. Foto: André Gschweng
Leben Sie wohl ... so wünscht es Friderich. Daneben: Blick in die Museumsstraße, einen hellen langen Raum. „Leben Sie wohl ... so wünscht es Friderich“. Foto: André Gschweng

Erleben Sie Caspar David Friedrich im Pommerschen Landesmuseum! Was gibt es noch außer der Galerie der Romantik? Und wie sah der 250. Geburtstag aus?

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